Museumsnacht

instant city / Netzkunstführungen
01/17/03, 18:00

Interaktive Musikinstallation

[plug.in] features Any Affair mit "instant city" und bietet Cyberrosinen-Führungen an.

Wiederum fanden 2500 Besucher an der Museumsnacht den Weg ins [plug.in]. Instant City begeisterten die Menschen mit ihrem elektronischen musik.bau.spiel.automat im Erdgeschoss.

Erstmals baute [plug.in] ein gemeinsames Festzelt als Empfangszimmer mit dem Museum für Gegenwartskunst. Es gab Glühwein, Sound und eine Performance von Boycotlettes, die grafische Projektionen mit Lifepainting verknüpfte.

Annette Schindler führte im Projekiosraum im Untergeschoss, unter dem Titel Cyber-Rosinen, durch digitale Bild- und Klangwelten, Computerkunst, Animationen, Digitalfilme und interaktive Netzarbeiten.

Im Erdgeschoss war "instant city" aufgebaut: der elektronischer musik.bau.spiel.automat von Any Affair. An einem Tisch können eine oder mehrere SpielerInnen mit Bausteinen Architekturen erstellen und damit modular Kompositionen von verschiedenen KomponistInnen hörbar machen und spielerisch erforschen. Jede Aufführung ist einzigartig, weil Reihenfolge und Kombination und der Zeitfaktor absolut in den Händen des Spielers liegen.

Idee und Realisation: Sibylle Hauert, Daniel Reichmuth und Volker Böhm
Programmierung: Volker Böhm
Support und Hardwareentwicklung: i-art, Valentin Spiess
Musiker und Komponistinnen: Stig Botterbloem, Geri Huber, Bernadette Johnson, Birgit Kempker, Tomek Kolczynski, Samy Kramer, Andri Freuler und Daniel Weissberg

Mit freundlicher Unterstützung von:
Kunstkredit Basel-Stadt, GGG, Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige, Fond Werkraum Warteck pp, Futurum Stiftung, Jubiläumsstiftung der Zürich Versicherungs-Gruppe, Alfred Richterich Stiftung und Demenga Glas AG